abschlüsse

Am Ende der Sekundarstufe I sind folgende Abschlussqualifikationen erreichbar:

  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • Hauptschulabschluss
  • Fachoberschulreife
  • Fachoberschulreife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe

In der Sekundarstufe II sind folgende Abschlussqualifikationen erreichbar: ·

  • Fachoberschulreife nach Klasse 12 (schulischer Teil)
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)


Arbeitsgemeinschaften

Wir verstehen wir unsere Schule als Lern- und Lebensort, an dem Jungen und Mädchen neben fachlichem und sozialem Lernen auch im Freizeitbereich ihre Talente entdecken und weiter entwickeln können. Unsere AG-Angebote wechseln, decken aber immer folgende Bereiche ab:

  • Naturwissenschaften/ Technik/ Informatik
  • Sport/ Entspannung/ Bewegungskünste
  • Sprache/ Kunst/ Literatur
  • Soziales Lernen/ Ernährung

Unsere Schülerinnen und Schüler können in der 5. und 6. Klasse zwischen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften auswählen, den sogenannten AG`s. Diese sind verpflichtend und finden während der Unterrichtszeit statt. Darüberhinaus gibt es noch offene Angebote, die jahrgangsübergreifend sind. Hier geht es zu den AG´s.


Berufsorientierung 

Die Gesamtschule Berger Feld bietet Berufsorientierung und Bildungsberatung mit integriertem Konzept für die Sekundarstufe I und Sekundarstufe II, Berufs- und Studienpraktika in Klasse 9 und 12 (auch in England, Frankreich und der Türkei), sowie Berufs- und Lebensplanungsprojekte und Demokratieerziehung an.

Betriebspraktikum

Alle Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Berger Feld erfahren ab der Klasse 9 verschiedene Hilfen für den Übergang in das Arbeits- und Berufsleben. Neben Betriebsbesichtigungen und Beratungen des Arbeitsamts in der Schule sind dies vor allem verschiedene Betriebspraktika in den Klassen 9 und 12.

busbegleiter

Vor vielen Jahren initiierte die Gesamtschule Berger Feld gemeinsam mit der Bogestra und der Polizei ein Pilotprojekt welches zum Ziel haben sollte den alltäglichen Weg mit Bus und Bahn für die Schüler sicherer und angenehmer zu machen und darüberhinaus den Vandalismus im öffentlichen Nahverkehr einzudämmen. Busbegleiter  tragen Sorge für eine friedliche, reibungslose Busfahrt zur Schule und wieder zurück nach Hause.

Es folgen drei Doppelstunden Verhaltenstraining im Bus mit einem Polizeispezialisten, inklusive Übungen in Körpersprache, Kommunikationstechnik und sicherem Auftreten. Bei einem Besuch in der Verkehrsbetriebszentrale lernen die zukünftigen Busbegleiter dann das Nötigste zur Fahrzeugtechnik, zum Beispiel, wie sich im Notfall die Türen öffnen lassen oder was bei einer Notbremsung passiert. Zum Schluss gibt es Ausweise mit dem Schriftzug Fahrzeugbegleiter“ und einem Foto, die sie künftig auf ihren Schulwegen an die Jacke stecken dürfen.

begabung

Begabt ist jedes Kind. Aber jede Begabung hat ihr eigenes Profil. Sie kann fachlich oder sozial orientiert sein, sowohl im theoretischen als auch im praktischen Bereich. Sie kann sich einseitig oder vielschichtig äußern. Dies zu entdecken und zu fördern ist unser Ziel. Die Gesamtschule mit ihren flexiblen Wahlmöglichkeiten und Leistungsanforderungen in unterschiedlichen Kursen (Differenzierung) kann dabei den individuellen Begabungen jedes Kindes besonders gerecht werden.


Cafeteria

Unsere Cafeteria wurde vor zwei Jahren komplett neu eingerichtet. Sie bietet Schülerinnen und Schülern, Lehrern und Besuchern unserer Schule einen gemütlichen Verweilort, steht der Schule aber auch als kleiner Veranstaltungsort zu Verfügung. Unsere Mensa sorgt auch hier für das leibliche Wohl mit diversen belegten Brötchen, frisch gebackenen Waffeln und vielem mehr...

chancengleichheit

Chancengleichheit heißt, jedem Kind unabhängig von seiner Herkunft, die gleiche Chance zu eröffnen, es nach seinen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen zum höchstmöglichen Schulabschluß zu führen. Nicht Auslese, sondern Integration ist damit ein entscheidendes Prinzip unserer Gesamtschule. Ein politisch zwar umstrittenes, aber im höchsten Maße demokratisches Ziel, denn: Chancengleichheit hilft mit, gesellschaftliche Schichten durchlässiger zu machen und soziale Ungerechtigkeiten zu verhindern. Nur wenn Kinder aller sozialen Schichten mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen zusammen lernen, können sie als Erwachsene füreinander in gemeinsamer sozialer Verantwortung als gleichberechtigte Partner demokratisches Handeln ernstnehmen.


differenzierung

Differenzierung gibt es in der Gesamtschule als äußere, innere und Wahlpflicht-Differenzierung. Auf die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden, wird im binnendifferenzierten Unterricht eingegangen, indem unterschiedliche Aufgaben und Fragestellungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden in den Unterricht einfließen.

Ab dem 7. Jahrgang werden in der äußeren Differenzierung in einer zunehmenden Zahl von Fächern Fachleistungskurse gebildet, d.h. die Schülerinnen und Schüler werden Grund- oder Erweiterungskursen zugewiesen. Dieses differenzierte Kursangebot in den Fächern Mathematik, Englisch (7. Jahrgang), Deutsch (8. Jahrgang), Chemie (9. Jahrgang) und Physik (10. Jahrgang) gewährleistet, daß der Schüler in einer Lerngruppe arbeitet, die seinem jeweiligen Lernstand entspricht. Mit Beginn des 7. bzw. 9. Schuljahres können die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Begabungsprofile durch die Neigungswahl eines persönlichen Schwerpunkts im Wahlpflichtbereich I und II (Wahlpflichtunterricht) vertiefen.


ehemaligentreffen

Seit vielen Jahren schon findet jedes Jahr am 2. Weihnachtsfeiertag das Ehemaligentreffen statt. Es ist immer gut besucht und es wird so mancher Schwank aus der alter Schulzeit erzählt.

elternmitwirkung

Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen kann am besten gelingen, wenn es eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern gibt. Engagierte Elternarbeit bedeutet, die pädagogische Arbeit der Gesamtschule kritisch und konstruktiv zu begleiten. Eltern prägen das Schulleben ganz entscheidend mit, wenn sie sich aktiv an der Arbeit, den Beratungs- und Entscheidungsprozessen, beteiligen und Anregungen für die weitere Entwicklung der Gesamtschule einbringen.

erweiterungskurse

Die Inhalte der Kurse orientieren sich an den Anforderungen, die zum Erlangen der Fachoberschulreife (Mittlerer Schulabschluss) notwendig sind bzw. die zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht werden müssen. 

Der Unterricht im Erweiterungskurs (E-Kurs) unterscheidet sich sowohl in Stoffumfang und Schwierigkeitsgrad als auch im Lerntempo und der Anschaulichkeit vom Unterricht im Grundkurs ( G-Kurs).


fachleistungsdifferenzierung

Nach der Phase des Fachunterrichts in den Jahrgängen 5 und 6 beginnt ab Klasse 7 die Differenzierung und Schwerpunktbildung, die Fachleistungsdifferenzierung. Sie wird auf zwei Anspruchsebenen in Grundkursen (G-Kurse) und Erweiterungskursen (E-Kurse) organisiert. In Englisch und Mathematik beginnt die Fachleistungsdifferenzierung in Klasse 7, in Deutsch in der 8. Klasse. Im 9. Schuljahr tritt noch Chemie hinzu, so dass schließlich in vier Fächern differenziert wird.

förderunterricht

  1. Förderunterricht an der Gesamtschule hat drei Zielsetzungen:
  • die Förderung vorhandener Fähigkei­ten
  • den Abbau allgemeiner Lernschwierig­keiten
  • das Aufarbeiten fachlicher Defizi­te

    Für den Förderunterricht stehen in der 5. und 6. Klasse pro Woche zwei Unterrichts­stunden zur Verfügung. Das Besondere am Förderkonzept der Gesamtschule Berger Feld ist, dass alle Kinder regelmäßig in den Klassen 5 und 6 zwei Stunden Förderunterricht erhalten. Dabei wird unterschieden zwischen Forderunterricht für Kinder, bei denen vorhandene Fähigkeiten und Stärken aus­gebaut werden sollen und Förderunterricht für Kinder, bei denen fachliche Defizite und allgemeine Lern­schwierigkeiten abgebaut werden müssen.

förderverein

Unser gemeinsames Anliegen ist, das Schulklima so angenehm wie möglich zu gestalten und unseren Kindern eine optimale Schullaufbahn zu ermöglichen. Mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und Spenden möchten wir Dinge realisieren, die unsere Kinder auf ihrem Weg durch die Schulzeit unterstützen, aber mit normalen Mitteln nicht möglich wären.

fremdsprachen

Englisch ist für alle Kinder ab dem 5. Jahrgang verbindliches Unterrichtsfach. Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts kann an der Gesamtschule Berger Feld ab Klasse 6 mit Französisch die zweite Fremdsprache gewählt werden. Am Ende des 10. Schuljahrs haben Jugendliche, die Französisch gewählt haben, die verpflichtende zweite Fremdsprache für die gymnasiale Oberstufe erfüllt. Ab Klasse 8 bietet unsere Schule Lateinunterricht an, der nach der Klasse 12 mit dem Latinum endet.
In der Oberstufe wird zudem ab der Jahrgangsstufe 11 Italienisch angeboten.


Ganztag

Schule muss den Tag der Kinder und Jugendlichen so rhythmisieren, dass sie möglichst motiviert und mit großer Lernbereitschaft den Schultag absolvieren können. Schule muss durch ihre Angebote aber auch Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler bieten, muss Interessen wecken und neugierig auf bisher Unbekanntes machen. Zu diesen Zielsetzungen leistet der Ganztag einen wichtigen Beitrag.

Die Ganztagsschule bietet neben dem Unterricht weitere wichtige Elemente zum gemeinsamen Leben und Lernen: Arbeitsstunden, Arbeitsgemeinschaften, offene Mittagsangebote, Förderstunden und die beauf­sichtigte Mittagspausen, so dass die Kinder und Jugendlichen den ganzen Tag in der Schule betreut werden.

gemeinsames Lernen

An der Gesamtschule Berger Feld können schon seit dem Schuljahr 2007/2008 Schülerinnen und Schüler, mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf, gemeinsam lernen und gemeinsam den Schulalltag erleben. In jedem Jahrgang von 5 bis 10 gibt es zurzeit eine Klasse mit gemeinsamem Unterricht. Mittlerweile ist das gemeinsame Lernen auch in der Sekundarstufe II unter den dort geforderten Voraussetzungen an unserer Schule Alltag.

gemeinsames mittagessen

Zu einer Ganztagsschule gehört auch ein Mittagessen. Das ist für uns alle ganz wichtig. Es gehört zum Schulleben und Lernen dazu, denn ohne eine Pause und ohne Essen kann man keine guten Leistungen bringen.

Wir essen zusammen! Und das tun wir in unserem Schulrestaurant. Hier können wir quatschen, uns erholen, unser Essen teilen und in Ruhe satt werden. Gleichzeitig üben wir uns im Benehmen und halten uns an Tischmanieren. Gemeinsames Essen stärkt das WIR-Gefühl und sorgt deshalb auch für eine angenehme Atmosphäre in der Klasse.

gesundes frühstück

"Gesundes Frühstück" ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit der AOK. Das Frühstück als erste Mahlzeit des Tages hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit. Wenn Kinder ohne Frühstück zur Schule gehen, fehlt es ihnen häufig spürbar an Energie: Sie reagieren gereizt, sind nervös und unkonzentriert. Ein gesundes Pausenbrot kann die Leistungskurve wieder anheben. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Bestandteilen eines gesunden Frühstücks, lernen Obst- und Gemüsesorten kennen, erfahren, welche Nahrungsmittel ihnen gut tun und können ein vollwertiges Frühstück zusammenstellen.

grundkurse

Die Inhalte der Kurse orientieren sich an den Grundanforderungen des Faches, die für den Hauptschulabschluss erfüllt werden müssen. Der Unterricht im Grundkurs (G-Kurs) unterscheidet sich sowohl in Stoffumfang und Schwierigkeitsgrad als auch im Lerntempo und der Anschaulichkeit vom Unterricht im Erweiterungskurs (E-Kurs).

grundlagen

In unserer Schule sollen sich alle wohl fühlen und achtsam miteinander umgehen. Wir wollen an unserer Schule ein Lebensfeld gestalten, in dem Verantwortungsbewusstsein, gegenseitiger Respekt, Höflichkeit und Toleranz die Grundlage für gemeinsames Lernen und vertrauensvolle Zusammenarbeit sind.

In unserer Schule stehen die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Jedes Kind soll seine Talente und seine Fähigkeiten entdecken und seine Persönlichkeit frei entfalten können. Im Umgang miteinander bedeutet es, dass wir freundlich und geduldig miteinander sprechen, einander zuhören und uns gegenseitig ausreden lassen. Wir wollen sachlich und fair miteinander umgehen, Rücksicht aufeinander nehmen und uns gegenseitig helfen.


hausaufgabenkonzept

In Ganztagsschulen treten in der Sekundarstufe I Lernzeiten an die Stelle von Hausaufgaben. Die Lernzeiten sind so in das Gesamtkonzept des Ganztags zu integrieren, dass es in der Regel keine schriftlichen Aufgaben mehr gibt, die zu Hause erledigt werden müssen.


individuelle förderung

Individuell fördern heißt, den einzelnen Schüler entsprechend seinen Begabungen und Möglichkeiten optimal zu unterstützen. Diesem Ziel soll innerhalb des Unterrichts und durch die außerunterrichtlichen Angebote so weit wie möglich Rechnung getragen werden.

Individuelle Förderung bezieht sich nicht nur auf die Förderung der fachlichen und methodischen Kompetenzen, sondern auch auf die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

inklusion

An der Gesamtschule Berger Feld können seit dem Schuljahr 2007/ 2008 Schülerinnen und Schüler, mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf, gemeinsam lernen und gemeinsam den Schulalltag erleben. Dafür haben der Schulträger und die Bezirksregierung Münster die organisatorischen und personellen Voraussetzungen geschaffen. In jedem Jahrgang von 5 bis 10 gibt es jetzt eine Klasse mit gemeinsamen Unterricht.

internationale Vorbereitungsklassen

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internationalität

Seit über dreißig Jahren zeichnet sich die pädagogische Arbeit unserer Schule durch eine sich stetig weiterentwickelnde Internationalität aus. Die Schülerschaft der Schule war immer eine multikulturelle - entsprechend der Bevölkerung des Ruhrgebiets. Aus dem komplexen Fremdsprachenangebot, Englisch ab Klasse 5, Französisch ab Klasse 6, Latein ab Klasse 8, Italienisch ab Klasse 11, leiteten sich schnell über Jahrzehnte stabile Schulpartnerschaften mit den entsprechenden Ländern ab. Diese wurden durch den sportlichen Schwerpunkt ab dem Jahre 2000 auf Partnerschulen in weiteren Ländern ausgedehnt, und finden regelmäßig jedes Jahr mit Besuch und Gegenbesuch statt.


jedem schüler ein soziales amt

"Jeder Schüler unserer Schule muss im System frühzeitig Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen!"

Die Schüler und Schülerinnen lernen dabei in den sozialen Bezügen zu ihren Mitschülern, zu ihrer Klasse, zur Schulgemeinschaft und zu ihren Lehrern, dass sie in der Übernahme sozialer Verantwortung zuverlässig und selbstverantwortlich handeln muss. Darüber hinaus wird seine Empathiefähigkeit ausgebildet und sein Selbstwertgefühl gestärkt.


kein abschluss ohne anschluss  (kaoa)

Die NRW-Landesregierung setzt sich mit aller Kraft dafür ein, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf nachhaltig zu verbessern. Kein Abschluss ohne Anschluss – nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland ein landesweit einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem ein. Es nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium.

Infobroschüre vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales  >>


lernmethoden

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lernstandserhebungen

Die Teilnahme an den Lernstandserhebungen, auch Vergleichsarbeiten genannt, ist für alle Schüler der Jahrgangsstufe 8 verpfllichtend. Mit Lernstandserhebungen soll festgestellt werden, über welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler zum Testzeitpunkt in den getesteten Fächern verfügen. Die Ergebnisse können von den Schulen mit den Vorgaben der Kernlehrpläne verglichen werden und leisten damit einen Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und zur Förderung der Schülerinnen und Schüler. Infoblatt für Eltern >>


medienscouts

An der Gesamtschule Berger Feld sind vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge sieben bis neun und zwei Lehrkräfte in vier Qualifizierungsworkshops zu den Themen „Internet und Sicherheit“, „Social Communities“, „Computerspiele“ und „Handy“ qualifiziert worden. Auch die wichtigen Bereiche „Kommunikationstraining“, „Beratungskompetenz“ und „Soziales Lernen“ nehmen dabei einen großen Stellenwert ein. Nicht zuletzt deshalb, weil sich das Leben der Heranwachsenden stark ans Internet anlehnt und sie dabei vielen Gefahren ausgesetzt sind. Ausbilder der Medienscouts NRW ist die Landesanstalt für Medien ( LfM).

Medien sind allgegenwärtig, Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf. Cybermobbing, Gewaltvideos auf dem Handy, Einstellen von urheberrechtlich geschützten Fotos und Videos oder illegale Film- und Musikdownloads – die Mediennutzung existiert auch in ihren problematischen Formen. Um nicht nur die Chancen, sondern eben auch die Risiken medialer Angebote zu erkennen und überhaupt Angebote selbstbestimmt, kritisch und kreativ nutzen zu können, bedarf es einer Begleitung, Qualifizierung und Medienkompetenz. Hierzu gehört auch unser Sicherheitstraining für die 5. Klassen „Fit for social Media“ - einer bereits laufenden gemeinsamen Aktion von Gelsennet und dem Schulreferat Gelsenkirchen. 

mensa

Unser heutiges Schulessen wurde 2007 mit Gründung des Mensavereins möglich. Sinn und Zweck war die Versorgung der SchülerInnen im Ganztagsbetrieb mit frisch gekochtem, kindgerechten und gesundem Mittagessen. Seit 2010 ist das Schulrestaurant ein EU-zertifizierter Betrieb. Wir bieten heute täglich 4 frisch zubereitete Mahlzeiten zur Auswahl an. Im Angebot haben wir zwei täglich wechselnde Hauptgerichte, eine Nudelbar mit 2 Saucen und eine Salatbar als Hauptgericht mit täglich wechselnden Sättigungsbeilagen. 85% aller Speisen werden frisch und teilweise noch während der Ausgabe zubereitet. Von der Pfanne direkt auf den Teller….

Unsere Saucen werden, wie im Restaurant, aus Knochen und Gemüse angesetzt, Pudding wird gekocht und Bratlinge, Frikadellen und andere Speisen selbst hergestellt. Wir kaufen für die Produktion kein Schweinefleisch, keinen Analogkäse, kein Pressfleisch und bemühen uns in einzelnen Speisen um Bioware, Metzgerware und Vollkornprodukte. Die Speisen werden frisch und unmittelbar vor der Essensausgabe zubereitet.

mittagspause

Unsere Schülerinnen und Schüler haben zeitversetzt eine ganze Stunde Mittagspause - ausreichend Zeit um in Ruhe zu essen und sich ein wenig zu erholen um Kraft zu tanken für den Nachmittagsunterrricht.


praktika

Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs absolvieren jedes Schuljahr vier Wochen vor den Osterferien ein 3-wöchiges Betriebspraktikum. Am Ende steht der Praktikumsbericht/Präsentation.

präventionsarbeit

Die Präventionsarbeit an der Gesamtschule Berger Feld umfasst drei große Kernbereiche. Dabei handelt es sich um den Bereich Gewaltprävention, die Maßnahmen im Bereich Suchtprävention/ Gesundheit und das Soziale Lernen. Vor dem Hintergrund der geltenden Schulordnung werden zum Zweck eines positiven Schulklimas Erziehungsvereinbarungen und -konzepte entwickelt, durchgeführt und evaluiert. Dabei werden außerschulische Partner bzw. Organisationen einbezogen.


qualitätsanalyse

Die Qualitätsanalyse ist ein Verfahren der externen Evaluation in Nordrhein-Westfalen. Ihr vorrangiges Ziel ist die Unterstützung der Schulen in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung. Es gilt, über die Analyse der schulischen Prozesse den Ist-Stand schulischer Arbeit aufzuzeigen, mit Hilfe von Analysekriterien die Qualität von Schule und Unterricht zu bewerten und Impulse zur Weiterentwicklung zu setzen. Für alle Schulen in NRW besteht die Verpflichtung, sich an der Qualitätsanalyse zu beteiligen (§ 3 Schulgesetz NRW).


ruheräume für fußballer

Als NRW Sportschule verfügt unsere Schule über eigene Räumlichkeiten für die Leistungsfußballer. Sie verbringen 12 Stunden am Tag in der Schule und beim Training nebenan auf Schalke. Den Sportlern stehen Betten zur Verfügung und ein wohnlicher Raum mit Sofa, Kicker und Fernseher, um die zeitlichen Zwischenräume zwischen Schule und Training in persönlicher Athmosphäre verbringen zu können.


schulsozialarbeit

Unsere Schule verfügt über zwei Schulsozialarbeiterinnen - eine für die Jahrgänge 5 - 7 und eine weitere für die Jahrgänge 8 - 10 und die Oberstufe.

skifreizeit

Jedes Jahr im Februar wird eine 9-tägige Skifahrt nach Südtirol durchgeführt.

spieletonne

Auf dem separaten Schulhof des 5. und 6. Jahrgangs steht den Schülerinnen und Schülern in den großen Pausen eine große Spieletonne zur Verfügung. Die kontrollierte Ausgabe wird ehrenamtlich von Müttern durchgeführt.

sprachen

Die Gesamtschule Berger Feld bietet als zweite Fremdsprachen Französisch und Latein, sowie Türkisch für Deutsche an. In der Oberstufe kann man bei uns Italienisch lernen.


tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür können Kinder und Erwachsene das schulische, pädagogische und sportliche Konzept der Gesamtschule Berger Feld kennen lernen. Sie können sich Deutsch- und Fremdsprachenunterrichtvoder chemische Reaktionen in der Naturwissenschaft anschauen, waghalsige BMX-Stunts unserer Leistungssportler bewundern oder Smoothies in der Schulküche mit zubereiten. Eltern und Kinder haben an diesem Tag die Möglichkeit ihre Fragen zum Thema Unterricht und Schulsystem der Gesamtschule Berger Feld zu stellen.

talentförderung

Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Talentscouts der westfälischen Hochschule suchen besonders begabte Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Berger Feld. 

www.meinetalentförderung.de


uni Köln - Studie "Freundschaft und Gewalt im Jugendalter"

Mit unserer Teilnahme an dieser Studie wollen wir helfen Gewalt unter jungen Menschen vorzubeugen. Es geht um Themen wie Freundschaft, Familie und Freizeit, sowie Einstellungen zu Gewalt und Erfahrungen mit Gewalt und Konflikten.


verantwortung

Unsere Schule ist ein Ort gelebter Demokratie! Hier sollen Schülerinnen und Schüler für ihre Anliegen eintreten und mitentscheiden. Auch dort, wo wir leben, gilt es für Mitmenschen und ihre Probleme Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen.

vorlesewettbewerb

Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülern der sechsten Klasse Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.


wahlpflichtbereich

Mit dem 6. Schuljahr beginnt der Wahlpflichtbereich (WP), mit zwei bis drei Unterrichtsstunden pro Woche. Jeder Schüler, jede Schülerin muss einen der folgenden Lernbereiche auswählen:

Arbeitslehre
Es wird Unterricht in den Fächern Technik, Wirtschaft und Hauswirtschaftslehre erteilt.

Zweite Fremdsprache
An unserer Schule besteht die Möglichkeit, das Fach Französisch oder Latein zu wählen.

Naturwissenschaften
Dieser Lernbereich wird durch die Fächer Biologie, Physik und Chemie gestaltet.

Darstellen und Gestalten


Zentrale Prüfungen 

Der mittlere Schulabschluss (MSA) und der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (HSA) werden in Nordrhein-Westfalen seit dem Schuljahr 2006/07 in einem Abschlussverfahren vergeben. Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen an Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Sekundarschulen nehmen daran teil. Den Kern des Prüfungsverfahrens bilden schriftliche Prüfungen mit zentral gestellten Aufgaben in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik.

zentralabitur

Die Allgemeine Hochschulreife wird in Nordrhein-Westfalen seit 2007 nach einem neuen Verfahren mit zentral gestellten Prüfungsaufgaben vergeben. Alle Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe sowie Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Abitur auf dem Weg einer Externenprüfung ablegen wollen, nehmen daran teil.

zweite chance

  1. Ist ein Projekt der "Schülerwerkstatt" der Stadt Gelsenkirchen. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren, die aufgrund sozialer und individueller Probleme
  • aus dem schulischen Lernprozess auszusteigen drohen oder 
  • die bereits den Schulbesuch verweigern