Bella Italia 2016 – Torbole !!!!

Die Studienfahrt ins schöne Italien ging vom 25.06 – 02.07.2016. Die Busfahrten waren super, wir haben zusammen Karten gespielt, Musik gehört und uns auf Italien gefreut.

Am Samstag sind wir los gefahren und Sonntag Mittag kamen wir in Torbole an, wo wir unsere Zimmerschlüssel bekommen haben. Die Zimmer waren super, vielen hatten einen Balkon oder eine Terrasse zum See. Abends haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und uns danach den Ort angesehen. Am nächsten Tag ging es nach Verona zu Romeo und Julia. Die Stadt ist sehr schön und dort haben wir den ersten Vortrag gehalten. Unsere Italienisch Kenntnisse konnten wir hier testen, schließlich wollten wir uns ja Eis kaufen, oder shoppen gehen.

Dienstag haben wir die Mountainbiketour gemacht, welche ziemlich lustig war. Es gab einige lustige Vorfälle. Wir sind zu dem Ort Riva del Garda gefahren, wo wir auch schwimmen gehen konnten. Das Wetter war klasse und alle hatten Spaß.

Für Mittwoch war Venedig geplant, worauf sich alle gefreut haben. Eine schöne Stadt mit vielen Brücken, die es uns und Kai schwer gemacht haben, da er im Rollstuhl sitzt. Auch ein unvergesslicher Tag! Großes Lob an die Jungs, die Kai über jede kleine Brücke getragen haben. Am selben Tag wurde die Abstimmung für die Ausflüge am Donnerstag gemacht, da wir uns aussuchen konnten, ob wir mit zur Bergwanderung gehen oder die Schifffahrt nach Limone machen.

Die Bergwanderung zur Kapelle St.Barbara war sehr anstrengend und das bei hohen Temperaturen. Da war es für die andere Gruppe entspannter Trotzdem war es lustig und die Aussicht war es wert. Der Ort Limone ist auch sehr schön gewesen, und alle hatten Spaß.

Am letzten Tag sind wir zu den Wasserfällen von Varone gefahren. Danach hat uns Herr Formaggio ein Eis ausgegeben, grazie! Danach gab es noch ein wenig Zeit, Italien zu genießen. Ob zum Strand, in die Stadt oder in eine Pizzeria. Jeder konnte nochmal das machen, wozu er Lust hatte. Die Abfahrt war gegen 16 Uhr und wir wären alle gerne länger in Italien geblieben!

Kimberly Nie und Greta Stravinskaite

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bella italia - Riva del Garda 2015


Tag 1: Die Ankunft (Mittwoch)
Nach unserer Ankunft haben wir erstmal im Hotel eingecheckt und unsere Koffer und Taschen auf unseren Zimmern verstaut.
Danach durften wir alle für 2 Stunden unsere Freizeit genießen – ob schlafen, spazieren, shoppen oder sogar Volleyball spielen- bis wir dann alle zusammen in die Stadt Riva del Garda gegangen sind, wo wir in Gruppen einen Rundgang und gleichzeitig eine Shoppingtour gemacht haben. Somit entstanden auch die ersten Fotos und die ersten Erinnerungen.
Am Abend sind wir dann noch alle Eis essen gegangen und das hörte sich so an:
Vorrei un gelato a tre gusti per fafore .

Tag 2: Die Stadt auf dem Wasser (Donnerstag)
Am zweiten Tag sind wir nach Venedig gefahren was insgesamt eine Fahrt von 6 Stunden, hin und zurück, dauerte.
In Venedig sind wir erst alle zusammen rum gelaufen und haben die faszinierenden Eindrücke auf uns wirken lassen.
Zudem kommt noch, dass wir alle beliebten und berühmten Plätze und Orte Venedigs besucht haben. Einer dieser Orte war die Realto Brücke, welches die größte Brücke in Venedig ist.
Dort haben wir das zweite Gruppenfoto gemacht und sind von dort aus auch weiter zum St. Marcus Platz gegangen.
Nach der Gruppen-Tour durften wir wieder in Gruppen 2 Stunden in Venedig spazieren gehen. Einige sind Essen gegangen andere Shoppen, oder beides.
Im großen und Ganzen war es eine wundervolle Zeit in Venedig.
Grazie!

Tag 3: Die Stadt der Liebe (Freitag)
Freitag Morgen und wir sind schon früh auf den Beinen. „Heute steht Verona auf dem Plan“. Nach einer 2 stündigen Busfahrt wahen wir auch schon da.
Das Wetter sah anfangs nicht so gut aus, aber dann wurden wir doch von der Sonne überrascht.
Was verbinden wir mit Verona? Natürlich „Liebe“ und das taten wir auch. „Romeo und Julia“ spielt in der Stadt Verona.
Nachdem wir von der Piazza del Erbe ( Platz der Kräuter) zu dem Balkon der Julia gelaufen sind, haben wir auch die Schönheit Veronas genossen.
Nach 2 Stunden aufregenden Spazierens und Schaufensterbummelns haben wir uns wieder auf den Weg zum Bus gemacht.
Ciao bella Verona!

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Tag 4: Fahrrad fahren im Regen (Samstag)
Ein wunderschöner Tag zum Fahrrad fahren, Sonne und keine Wolke am Himmel.
Wir sind von unserem Hotel aus zu einem Fahrradverleih gefahren.
Nachdem alle Formalitäten erledigt waren ging es auch schon los.
Von Riva del Garda nach Torbole. Eine lange fahrt mit vielen Komplikationen.
Unsere Ankunft in Torbole war atemberaubend. Wähend einige von uns am Strand sich die italienische Sonne gönnten gingen andere in die Stadt und schauten sich um. Natürlich verspeisten wir auch Pizza- so wie es sich natürlich gehört in Italien- und zum Abschluss aßen wir noch ein Eis.
Als wir uns auf den Heimweg machten fing es an etwas zu regnen und als wir dann auf der hälfte der Strecke waren wurden wir komplett vom Regen überrascht. Wir waren von oben bis unten komplett nass, aber das machte nichts, denn wir waren schnell wieder trocken.
Am Abend, zurück in Riva del Garda, sind wir gemeinsam das Tanzbein schwingen gegangen. Das tat uns allen wirklich gut.
Andare in bicicletta e ballare in un disco !!

Tag 5: „Wenn wir oben ankommen, dann werden unsere Wünsche in Erfüllung gehen“ (Sonntag)
Von der Stadt Riva del Garda hat man einen sehr guten Blick auf den Berg Santa Barbara auf den eine kleine Kapelle gebaut wurde.
Unsere Ziele waren die selben:“ Wir wollen dort nach ganz oben!“.
Gesagt, getan. Nach 1 ½ Stunden waren wir als Team ganz oben „ Geschafft!“, aber einige von uns hatten sich mehr Wünsche erfüllt, als nur den Berg hinauf zu steigen. Frau Guiffrida hatte uns gesagt, dass wir uns etwas Wünschen sollen und wenn wir es bis nach ganz oben schaffen, dann würden sich unsere Wünsche erfüllen.
Ce l’abbiamo fatta!

Tag 6: Der Abschied (Montag)
Die Zeit war wunderschön und unbeschreiblich, aber leider haben auch die guten Sachen ein Ende.
Es war unser letzter Tag in Italien und wir waren alle etwas betroffen. Keinem fiel der Abschied leicht, aber zum Glück kam der Abschied nicht so schnell, denn unsere Abfahrt war erst um 16 Uhr und bis dahin hatten wir noch Zeit.
Nachdem Check-out aus dem Hotel machten wir uns auf dem Weg zu unserem Bus. Wir verstauten unsere Sachen und gigen noch ein letztes mal in die Stadt und erledigten unsere Einkäufe.
Dann trafen wir uns alle und machten noch, zum Abschluss, einen Trip zu den Wasserfällen des Gardasees.
Es war unglaublich, denn die Wasserfälle fielen durch eine Höhle, die man betreten konnte.
Noch eine Erinnerung, von vielen, die es uns noch schwerer machten Abschied zu nehmen.