prävention an der Gesamtschule Berger Feld

In der Gemeinschaft von 1400 Schülerinnen und Schülern ist die direkte und indirekte Erziehung eine wichtige Aufgabe aller Pädagogen, der Eltern und nicht zuletzt auch der Schülerinnen und Schüler. Ziel dieser Arbeit ist ein positives Schulklima im Zusammenleben aller. Soziale Regeln in den Klassen, in den Jahrgangsstufen und selbst zu gestaltende Freiräume sind die wesentlichen Bestandteile eines freundlichen Zusammenlebens an unserer Ganztagsschule.

Die Präventionsarbeit an der Gesamtschule Berger Feld umfasst drei große Kernbereiche. Dabei handelt es sich um den Bereich Gewaltprävention, die Maßnahmen im Bereich Suchtprävention/ Gesundheit und das Soziale Lernen. Allen drei Teilbereichen gemeinsam ist das Etablieren und Sichern eines schulischen Klimas, in dem ein vertrauensvoller Umgang aller am Schulleben beteiligter Personen gewährleistet werden soll. Vor dem Hintergrund der geltenden Schulordnung werden zum Zweck eines positiven Schulklimas Erziehungsvereinbarungen und -konzepte entwickelt, durchgeführt und evaluiert. Dabei werden außerschulische Partner bzw. Organisationen einbezogen.


1. Gesundheitsprävention
 

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In der heutigen gesellschaftlichen Situation ist es eine wichtige Aufgabe von Schule Kindern und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gesundheitliche Werte im weitesten Sinne zu vermitteln. Die Gesamtschule Berger Feld stellt sich dieser Aufgabe der Gesundheitserziehung ganz bewusst mit einer Vielzahl von Angeboten für alle Schülerinnen und Schüler. Besondere Angebote wurden für die Leistungssportler im Rahmen Ihrer Sportkarriere in Verbindung mit vielen Kooperationspartnern entwickelt. 


2. soziales lernen

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Nach dem Konzept dieses Erziehungszieles sollte jeder Schüler und jede Schülerin im Laufe ihrer Schullaufbahn ein Soziales Amt eigenverantwortlich für die Klassen- oder Schulgemeinschaft übernehmen. DETAILS >>


3. Gewaltprävention

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Junge Menschen werden heutzutage mit jeder Form von direkter und indirekter Gewalt im gesellschaftlichen Leben konfrontiert. In unserer Schule ist es deshalb wichtig Normensysteme friedlicher Konfliktlösungen zu entwickeln. In der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl kompetender Kooperationspartner verfügt die Schule dazu über ein besonderes Konzept.




Präventionskoordinator

Christian Krabbe
Raum 712
0209 - 45090-74